Sexfilme & Sex DVDs

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Sexfilme allgemein

Wenn es um das Thema Sexfilme & Internet geht, dann gehen die Meinungen in der Öffentlichkeit stark auseinander. Tatsache ist allerdings, daß Sexfilme offensichtlich doch stark konsumiert werden. Über 1/3 aller Internetnutzer konsumieren Sexfilme regelmäßig, wobei die meisten Sexfilme tagsüber angesehen werden. In dem sonst so prüden Amerika werden die meisten Sexfilme produziert, allerdings macht sich inzwischen eine Verlagerung der Pornoindustrie bemerkbar. Vor allem westeuropäische Sexfilm-Produzenten gehen nach Osteuropa, wo die meist jungen und attraktiven Darstellerinnen unverbraucht und günstig sind.

Sexfilme & Pornostars

Immer weniger Produzenten guter Sexfilme setzen bei ihren Produktionen auf Pornostars. Die bekannten Vertriebsfirmen & Produktionsstudios haben wohl auch erkannt: Der Aufbau von weiblichen Pornostars kostet jede Menge Geld und steht kaum mehr im Verhältnis zu den Kosten, den solche Sexfilme dann wieder einspielen. Die Zeit bekannter Pornostars wie Gina Wild, Dolly Buster oder aber Teresa Orlowski ist vorbei. Als Sexfilme noch etwas Besonderes waren, hatten diese Pornostars damals ihren Höhepunkt.

Der Trend heute geht in Richtung Themen-Videos wie SM oder aber Amateursex-Viedos. Gute US-Sexfilme wie von Private lassen sich über Internetshops noch eine zeitlang gut verkaufen, bevor sie preislich unter Druck geraten.

Zu schaffen macht der Sex-Industrie vor allem das Thema "Kostenlose Sexfilme" aus dem Internet. Während Plattformen wie die ganzen Tube & Co nur Videoclips oder allenfalls mal weniger aktuelle Pornofilme kostenlos zum ansehen bieten, ist das Thema Raubkopien & illegale Sexfilme zum größten Ärgernis der Sexfilm-Produzenten geworden. Ähnlich wie bei der Musikindustrie gehen den Machern der Sexfilme auf diese Weise jede Menge potentieller Kunden verloren!

Sexfilme & technische Veränderungen

Hinzu kommen noch die technischen Veränderungen in der Videoindustrie, die das Konsumverhalten der Nutzer bei den Sexfilmen nachhaltig beeinflußt haben. So kamen bekanntlich Anfang der Achtziger Jahre die ersten VHS Sexfilme in deutsche Haushalte. Obwohl damals das System Video 2000 deutlich besser war, ging es einfach unter. Die Masse der verfügbaren VHS Sexfilme dürfte da sicherlich seinen Beitrag geleistet haben, denn Sexfilme für Video 2000 gab es nämlich so gut wie nicht.

Für die etablierten Pornofirmen war knapp 20 Jahre die Welt in Ordnung. Jede Menge Sexfilme wurden über Videotheken geordert oder von den vorwiegend männlichen Nutzern in Sexshops gekauft. Viele Erotikshops und Videotheken dürften mit ihren Sexfilmen den meisten Umsatz gemacht haben; egal ob nun mit Sexfilme auf VHS oder die Masse der anschließend folgenden DVD Sexfilme.

Vor allem seit jeder Haushalt mindestens 1 DVD-Player besitzt, dürften sich die inzwischen preiswerten Sexfilme auf DVD so richtig durchgesetzt haben. Bedenkt man dann noch, dass jeder Sexfilme über das DVD-Laufwerk seines PCs oder Notebooks abspielen kann, erkennt man die Nutzungsmöglichkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt haben sich digital vorliegende Sexfilme endgültig in der Gesellschaft etabliert.

Sexfilme & Internet

Anfang 2000 kam das Internet so richtig an den Start und damit eine Flut zahlreicher kostenloser Sexseiten, die unter anderem auf den Schwerpunkt Sexbilder und Sexfilme ausgerichtet waren. Millionen von Websites mit dem Thema Sex & Co. warben mit "nackten Tatsachen". So mancher Videothek und lokalem Sexshop dürfte das Internet das Genick gebrochen haben.

Größter Vorteil im Internet: Sexuell interessierte User können "anonym" Sexfilme anschauen bzw. auswählen. Inzwischen ist ja jedem bekannt, ganz so anonym ist es dann doch nicht. Aber auf jeden Fall muß niemand mehr im Regen Abends um 22.30 Uhr in den Sexshop fahren, um sich einen neuen Sexfilm anzuschauen!! Je nach Lust & Laune läßt sich jeder Sexfilme aus dem Internet laden, wenn man die richtigen Anbieter kennt.

Speziell Video-on-Demand Plattformen für Sexfilme lassen es zu, sich sofort (nach Bezahlung) Sexfilme online anzusehen. Das macht natürlich nur Sinn für User, die über eine entsprechende Breitband-Anbindung ans Internet verfügen und so zeitnah ihre Sexfilme runterladen können. Als Alternative hat sich der Sexfilm Download inzwischen deutlich durchgesetzt. Sexfilme runterladen geht quasi heute mit fast jedem Zugang. Entweder werden die Sexfilm Downloads noch ausgepackt (Zip- oder RAR-Dateien) oder lassen sich direkt auf dem PC, Handy oder Notebook abspielen.

SEO für Sexfilme - Pleiten, Pech und Pannen...

Wir haben damals als Adult SEO für einige Anbieter national und international das Marketing für ihre Sexfilme in den Shops gemacht. Eines der größten Probleme waren nicht die technischen Aufgabenstellung zum Thema Erotik & Suchmaschinenoptimierung, sondern eher unzuverlässige Geschäftspartner mit wenig Ahnung vom Geschäft. Bei einem niederländischen Pornoversand gab es alle 8 bis 12 Monate einen neuen Geschäftsführer (einer schlimmer wie der andere); bei einem anderen Anbieter aus Österreich gab es immer wieder finanzielle Probleme, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Allerdings haben gerade die ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ein Besuch vor Ort in AT mit 4 weiteren Bikerfreunden führte zur umgehenden Barauszahlung an Ort und Stelle. Diese Geschäftsbeziehung haben wir unmittelbar danach beendet.

Hauptproblem der Branche:
In das Geschäft mit Sexfilmen kann jeder einsteigen, der am Anfang über genügend Startkapital verfügt. Entsprechend bunt ist dann auch das Klientel, was einem in der Praxis über den Weg läuft. Die meisten Zeitgenossen in dieser Branche haben nur ein ausgesprochen großes Profilierungsproblem, aber so gut wie keine Ahnung von kaufmännischen oder technischen Themen. Das zieht sich oft später durch eine Geschäftsbeziehung wie ein roter Faden. Keine Ahnung von Filmen, keine kaufmännischen Grundkenntnisse, keine Mitarbeiterführung, keine Zuverlässigkeit und meistens die falschen externen "Berater" an Bord (so lange der Pornovertrieb selbst noch finanziell flüssig ist).

Da Shopmarketing unser Haupteinsatzgebiet war, sind wir auf eine solide Basis - nämlich eine optimale Shoplösung für den Bereich Sexfilme - angewiesen. Eine gute Shopsoftware kostet immer Geld! Kostenlose Lösungen wie von xt-Commerce, OsCommerce oder bringen es mit sich, dass man sich als Anbieter auf die Shoplösung einstellen muss. Das wird spätestens dann böse sichtbar, wenn Warenwirtschaft und Shoplösung zusammenwirken müssen. Somit zahlt man viel Lehrgeld am Anfang, bis man ein Onlineshop-System am Start hat, was wirklich das tut was es soll; nämlich wirklich aktiv verkaufen!
In den vergangenen Jahren sind - bis auf zwei Altkunden von uns - alle anderen auf den Zug mit kostenloser Shopsoftware aufgesprungen und damit böse auf die Nase gefallen. Das hat auch viel mit der Beratungsresistenz der Geschäftsführer zu tun.

Der spätere Erfolg eines Onlinevertriebs steht und fällt mit dem gewählten Shopsystem! Das hängt zum einen mit der Möglichkeit der Präsentation zusammen, zum anderen mit den technischen Möglichkeiten für die weitere Vermarktung (sprechende URLs, Deeplinks, Analysetools, Partnerprogramme, Newslettersystem, Zahlungsabwicklung, gezielte Kundenaktionen und andere Funktionalitäten).

Weil wir als Adult SEO in der Regel auf Erfolgsbasis arbeiten, sind wir definitiv auf optimalste technische Grundvoraussetzungen angewiesen. Ist schon das Shopsystem eine halbherzige Lösung, wirkt sich das auch auf unsere Möglichkeiten negativ aus. Und somit auf Umsatzverluste, bzw. Mehraufwand der sich im Sexfilmgeschäft bei unsicheren Geschäftsbeziehungen nicht rechnet.

Weitere Links zum Thema Sexfilme

http://www.spiegel.de/thema/sexfilme
http://www.sexfilmshow.de/
http://redtube-videos.de/ (Tipp: Lesenswert!)

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